All Is Lost

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All Is Lost (USA 2013)
R: J.C Chandor; D: Robert Redford; 100 Min; DCP; OV
Berlin-Premiere
Mitten auf dem Indischen Ozean: Ein Mann wird jäh aus dem Schlaf gerissen, als seine Segelyacht einen im offenen Meer treibenden Schiffscontainer rammt. Als danach auch noch sein Navigations-und sein Funkgerät ausfallen, treibt er ahnungslos in einen gewaltigen Sturm. Der Mann schafft es, das Leck in seinem Boot notdürftig zu flicken. Gerade so überlebt er das Untwetter. Nur noch mit einem Sextanten und Seekarten ausgerüstet, muss er darauf bauen, von der Strömung in eine der großen Schiffahrtsstrecken getrieben zu werden, wo er vielleicht auf ein passierendes Schiff treffen kann. Aber unter der unerbittlichen Sonne, umkreist von Haien und mit schwindenden Vorräten, sieht sich der sonst so einfallsreiche Seefahrer schon bald Auge in Auge mit seiner eigenen Sterblichkeit…

J.C. Chandor’s flashy directorial debut MARGIN CALL (2011) contained a complicated plot involving financial turmoil, an ensemble of name actors and numerous locations. His followup, ALL IS LOST, takes place at the complete opposite end of the production scale: Robert Redford spends its entire duration fighting for his life while lost at sea, hardly speaking at all, and barely given much definition. While simplistic to describe, however, the movie is an impressively realized work of minimalist storytelling that foregrounds Redford’s physicality more than any other role in his celebrated career. His performance defines the movie to an almost shockingly experimental degree. (Eric Kohn)

MO 6.1. 19:30

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